Selbsthypnose als mentale Hygiene | Hypnose & Hypnosetherapie Berlin
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Selbsthypnose als mentale Hygiene

Selbsthypnose als mentale Hygiene

Wer sich mit verschiedenen Bewusstseinszustände beschäftigt, stößt früher oder später auf das Thema Selbsthypnose.

Was ist Selbsthypnose?

Selbsthypnose nutzt die Techniken der Hypnose, wird allerdings, wie das Wort schon sagt, ohne die Anwesenheit anderer durchgeführt.

Es gilt: in der Selbsthypnose kommen prinzipiell die gleichen Techniken zum Einsatz wie in meiner Hypnosepraxis in Berlin.

Einige Techniken eignen sich jedoch wesentlich besser als andere, weil der Anwender oder die Anwenderin sich an eine klare Struktur halten kann und sich nicht mit (zunächst) verwirrenden Selbsthypnose – Sprachmustern herumschlagen muss.

Eine Struktur, die ich gerne verwende, ist die Selbsthypnose von Betty Erickson. Dabei wird über verschiedene Sinneskanäle ein sicherer innerer Ort hergestellt.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, komm in meinen Kurs in Berlin!

Ich habe in der Praxis allerdings festgestellt, dass die einfachste Methode Selbsthypnose im Alltag zu integrieren das Arbeiten mit einer Aufnahme ist.

So gebe ich ein Stück der Arbeit der Audioaufnahme ab, und kann mich selbst entspannen und mit der hypnotischen Trance arbeiten.

Für diesen Zweck habe ich in meinem Podcast gerade eine Selbsthypnose “Kraft der Tiefe” veröffentlicht.

Hier ist sie zu finden.

Wenn du dir einen eigenen Text für deine Selbsthypnose aussprechen möchtest, habe ich hier etwas für dich vorbereite.

Öffne einfach das Diktiergerät deines Smartphones und spreche dir in ruhiger Stimme folgenden Text:

“Wenn nun diese Aufnahme eingeschaltet hast, dann ist es Zeit für dich, eine bequeme, innere und äußere Haltung…

Es ist durchaus möglich, dass du dich jetzt oder gleich noch einmal zurechtruckelst. Vielleicht magst du dann wohl und angenehm in deine Trance versinken, denn du weißt, dass ist für dich das Beste, deinen Körper und Geist zu entspannen und dir eine Pause zu gönnen.

Es ist durchaus möglich, dass du dazu nun deine Augen schließen möchtest, um das Wohlgefühl und die Entspannung und Stärke im Körper wahrzunehmen.

Du darfst einfach sein, du sein… so, wie du bist, bist du nun genau richtig, deine bewussten Gedanken denken vielleicht noch an das ein oder andere, was gerade passiert ist, während dein Unbewusstes schon an deiner Seite ist.

Manche Menschen fühlen Entspannung als Schwere, manche als Leichtigkeit oder leichte Schwere und zugleich schwere Leichtigkeit jetzt schon im rechten oder linken Arm einfach loslassen alles was fest ist… diese angenehme warme Schwere oder wohl eher Leichtigkeit, auch die Hände und deine Finger vollkommen entspannt werden in der Sonne einfach weicher. Du auf einem Sonnendeck… in einer perfekten Liege in der perfekten Lage… strahlend blaue Weite lacht dir entgegen. Gut so. Je mehr du diese Entspannung wahrnimmst, desto leichter fällt es dir meiner Stimme zu folgen. Nur meiner Stimme.

Fühl einmal in dich hinein, alles wird weicher in dieser Sonne, weil du genießen darfst einmal nichts zu tun… geführt zu werden… an der Hand genommen.

Jemand, der gut für dich sorgt und es ist durchaus möglich, dass Hände und Füße weiter entspannen wie Wellen die kommen und wieder gehen, und es ist durchaus möglich die Wolken am Himmel zu betrachten. Das feine schöne Weiß im Blau des Himmels… wie sie entlang schlendern und sich immer neu formen, so wie sich alles Lebendige immer neu formt.

Vieles geschieht einfach so, wie von selbst, und so darfst du jetzt auch loslassen, wie von selbst.

Neue Türen gehen auf jetzt oder gleich… nun oder gleich beginnt diese Entspannung der Arme zu strömen in deine Schultern vollkommen wohlig. Der Sonnnenschein auf deinem Sonnendeck…

Von dort in den Brustkorb, in den Bauch… und Rücken… einfach loslassen.

(Pause)

Jede Reise hat einmal ein Ende und deine Reise findet nun ihr Ende.

Bedanke dich, wenn du magst bei der Kraft eines Unbewussten, das ist ich so und geführt hat, du kannst jederzeit zurückkehren, erholt und nun beginnst du deinen Körper zu ruckeln und zu strecken, während ich für dich zähle, von eins bis fünf. Eins: du bewegst deine Finger und deine Handgelenke und Fußgelenke. Zwei: Arme und Beine ein wenig recken und strecken. Drei: genau auf diese Weise einfach im Hier und Jetzt. Vier: du kannst die Hände aneinander reiben und sie noch einmal auf den Körper legen oder der Nacken ausstreichen. Wecke deinen Körper wieder klar und wach in diesem Raum, in dem du dich jetzt befinde, es zurückzukehren, Und fünf: öffne die Augen klar und wach, hier und jetzt.

Wenn du dich mit der Selbsthypnose noch nicht so sicher fühlst, dann lass dich von mir coachen und ich zeige dir in einem für dich maßgeschneiderten Setting, wie Selbsthypnose auch für dich funktionieren kann!

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    Kathrin Keller

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