In dieser Episode sprechen wir darüber, warum es nicht nur legitim, sondern absolut professionell ist, Klienten abzulehnen – und wie du das klar, wertschätzend und verantwortungsbewusst formulierst.
Gerade in Hypnose und Hypnosetherapie ist es entscheidend, die eigenen Grenzen zu kennen und Verantwortung zu übernehmen.
Ich zeige dir drei konkrete Situationen, in denen ein Nein die beste Form von Hilfe ist – für deine Klienten und für dich selbst.
Wann Hypnose nicht geeignet ist und warum akute psychische Erkrankungen zwingend in Fachbehandlung gehören
Warum du Menschen weiterleiten solltest, wenn du merkst: das Thema überfordert dich fachlich
Fehlender Rapport: Wenn die therapeutische Beziehung nicht trägt und die Zusammenarbeit nicht funktionieren würde
Wie du Ablehnung respektvoll und wertschätzend aussprichst
Formulierungsbeispiele, die Klienten gut annehmen können
Ein „Nein“ aus Integrität ist immer ein „Ja“ zu echter Verantwortung.
Du schützt damit deine Klienten, deine Qualität und deine Kraft als Therapeut*in.
Grenzen zu setzen gehört zu professioneller Arbeit – und macht dich glaubwürdig und vertrauenswürdig.
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